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Unsere privaten Internet-Erfahrungen (eher aus den Anfängen des Internet)

Also es war Sommer im Jahr 1997 und ein Bekannter lieh mir sein überzähliges Modem für einige Wochen aus (Erst später kaufte ich mir ein eigenes). Aber zuerst musste ich meine Telefondose auswechseln... Aber das ging einfacher als gedacht. Das Modem war auch schnell angeschlossen. Zuerst probierte ich die Fax-Funktion. Heute möchte ich diese Möglichkeit Faxe zu verschicken nicht mehr missen. Aber ich wollte ins Internet! Ich hatte keine Lust jeden Monat eine Gebühr zu bezahlen... "Internet by Call" gab es noch nicht. Aber Germany.net gab es schon! Mit gemischten Gefühlen konfigurierte ich mein System. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten war ich Online! Eine E-Mail-Adresse war kostenlos inbegriffen. Dieser Zugang mutierte Ende 2000 zu Nexgo und später zu Arcor. Er wurde übrigens stark ausgebaut und verbessert. Allerdings muss ich sagen, dass ich meist nicht abends im Netz war, sondern vorwiegend am Samstag- oder Sonntagvormittag. Abends gab es leider oft Datenstau. Da ich meist E-Mail nutzte, machte mir das wenig aus. Außerdem war es oft billiger und weniger nervend im schnelleren Netz am Tag zu Surfen, trotz der höheren Telefonkosten. Heute habe ich einen Zugang über Arcor und Freenet, die auch am Abend meist funktionieren.
"Internet by call" bei MSN habe ich auch schon bei überlastetem Netz schätzen gelernt.

E-Mail-Kontakte knüpfte ich nun zu Verwandten in USA und auch zu Sportkameraden (Bumerang). Vor allem der Kontakt zur Verwandtschaft in USA ist seitdem enger. Auch Bilder wurden und werden per E-Mail hin und her geschickt.
Aber als wir eine Austauschschülerin aus Wisconsin erwarteten, bewährte sich der Internet-Zugang erneut. Der Informationsaustausch in die USA und zurück klappte gut. Auch andere Austauschschüler verschickten E-Mails über meinen Computer und erhielten Antwort. Als meine Tochter dann in Amerika war, hielten wir auch per E-Mail Kontakt. Wochenlanges warten auf Post gehört so der Vergangenheit an. Für kleine Mitteilungen lohnt der Versandt auch ins Ausland, da man ja immer nur bis zum nächsten Einwahlknoten bezahlt.
Aber man macht ja nicht dauernd Schüleraustausch oder doch? Ein Klassenkamerad meiner Tochter schreibt gerade aus England...

Als ich meine Homepage ins Internet gestellt hatte und auch in Suchmaschinen eingetragen war, bekam ich wieder mehr elektronische Post. Manche Leute wollten mehr über den Plattensee wissen, andere fragten wegen Hausvermittlung nach. In einem Fall bekam ich nach dem Ungarnurlaub einen Reisebericht. Wieder andere interessierten sich für die Spruchseite.
Bekannte von früher nahmen das Auffinden der Homepage als Anlass, wieder mal zu schreiben...

Der Kontakt zur Bumerangszene ist über das Internet am einfachsten zu halten. Viele Werfer haben eine E-Mail-Adresse und außerdem kann man sich auch online über Wettkämpfe informieren und auch anmelden. Die Bumerang-Hotline kommt automatisch als Newsletter ins elektronische Postfach. Für einen Sport, bei dem die Werfer weit voneinander entfernt wohnen, ist das recht praktisch. Oder auch wenn man mehrere Werfer die gleiche Nachricht zukommen lassen will, dann klappt das per E-Mail ohne Aufwand an Zeit und Geld. Ungefähr so als ob man ein Brief verschickt und bezahlt, aber 15 oder mehr Leute bekommen die Nachricht.
Seit einigen Monaten arbeite ich im "Webteam" meiner Kirchengemeinde mit. Sie ist unter
www.edh-heppenheim.de erreichbar.

Was brachte mir das Internet ansonsten?  

Hier einige Themen aus der letzten Zeit in Stichpunkten:

Noch ein Tipp:
Wenn ich im Netz etwas suchen möchte, mache ich mir vorher Gedanken, wo oder wie es zu finden ist. Auf einem Zettel notiere ich alles. So vorbereitet gehe ich online.

Man sieht, für mich ist das Internet und E-Mail kein neues zeitaufwendiges Hobby. Es ist eher ein Kommunikations- und Informationsmittel. Per E-Mail etwas zu verschicken ist einfach, preisgünstig und schnell. "Kompliziert war gestern".

Diese private Nutzung des Internet ist weniger umfangreich als die berufliche. Aber eine weitere Möglichkeit etwas zu entdecken...
Entdecken macht mir Spaß!

Einige Internet-Adressen habe ich auf meiner Seite "Favoriten" aufgezählt.

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